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Il ritrovamento attuale

I ritrovamenti passati si trovano nell’archivio.

Un tesoro è spuntato nei boschi

Quelle: Bericht tio: Bericht vom 25.02.2021

Tra Zugo e Walchwil sono state trovate 23 monete antiche: il contenuto di una borsa persa oltre duemila anni fa.

Die 23 Silber- und Bronzemünzen aus keltischer und römischer Zeit sind über 2000 Jahre alt. Es ist erst der zweite Mischfund von keltischen und römisch-republikanischen Silbermünzen in der Schweiz. Zu den 11 norischen Silbermünzen (Reihe 1 und 2 auf dem Foto) gibt es schweizweit keine Vergleichsfunde. Der Fund umfasst weiter 8 römische Silber- und 3 Bronzemünzen sowie die Imitation einer römischen Silbermünze, vermutlich aus dem südosteuropäischen Raum (Reihe 3 bis 5 auf dem Foto). Die römischen Silber-Denare und der Quinar (Reihe 4 und 5 auf dem Foto) weisen die Namen der Münzmeister C. Valerius Flaccus, L. Thorius Balbus, L. Piso Frugi und L. Rubrius Dossenus sowie den Namen des Feldherrn Marcus Antonius auf. Das jüngste Fundstück wurde um 15–9/7 v. Chr. in Nemausus, dem heutigen Nîmes (Frankreich), geprägt und gibt einen Hinweis darauf, ab wann der Schatzfund in den Boden gelangt ist. Foto: Res Eichenberger (Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug).
Die 23 Silber- und Bronzemünzen aus keltischer und römischer Zeit sind über 2000 Jahre alt. Es ist erst der zweite Mischfund von keltischen und römisch-republikanischen Silbermünzen in der Schweiz. Zu den 11 norischen Silbermünzen (Reihe 1 und 2 auf dem Foto) gibt es schweizweit keine Vergleichsfunde. Der Fund umfasst weiter 8 römische Silber- und 3 Bronzemünzen sowie die Imitation einer römischen Silbermünze, vermutlich aus dem südosteuropäischen Raum (Reihe 3 bis 5 auf dem Foto). Die römischen Silber-Denare und der Quinar (Reihe 4 und 5 auf dem Foto) weisen die Namen der Münzmeister C. Valerius Flaccus, L. Thorius Balbus, L. Piso Frugi und L. Rubrius Dossenus sowie den Namen des Feldherrn Marcus Antonius auf. Das jüngste Fundstück wurde um 15–9/7 v. Chr. in Nemausus, dem heutigen Nîmes (Frankreich), geprägt und gibt einen Hinweis darauf, ab wann der Schatzfund in den Boden gelangt ist. Foto: Res Eichenberger (Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug).

In una zona boscosa tra Zugo e Walchwil sono state trovate monete romane e celtiche. La scoperta comprende venti monete d'argento e tre di bronzo ed è considerata molto importante.

Le monete risalgono al II e I secolo prima della nostra era e potrebbero essere il contenuto di una borsa persa più di duemila anni fa. «Il ritrovamento sta suscitando un grande interesse negli ambienti scientifici», afferma citato in una nota il capo dell'ufficio di conservazione dei monumenti e dell'archeologia del canton Zugo, Stefan Hochuli.

Le monete romane non servivano solo come mezzo di pagamento, ma erano anche un popolare mezzo di comunicazione di massa tra i governanti e la popolazione del vasto impero e le legioni. Secondo Hochuli, sono una sorta di «Instagram dell'antichità».

Le monete mostrano galee, aquile, divinità, come pure un coccodrillo incatenato a una palma che rappresenta la conquista dell'Egitto da parte dei romani. Della stessa epoca anche due denari delle legioni di Marco Antonio.

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